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MEIN RUDEL

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  • Wie ich zum Rudel kam:

    Am 17.03.2005 kam ich in Hausen/Hunsrück auf die Welt. Dort habe ich die ersten 11 Wochen meines Lebens mit meinen sieben Geschwistern und meiner Mama Bella gelebt und die liebevolle Aufzucht durch unsere Ersatzmama Nong genossen. Ich durfte mich im Haus und Garten frei bewegen, lernte dort viele Besucherkinder und Pferde kennen und besonders die Misthaufen waren für mich ein Highlight. Bis dann eines Tages etwas ganz Grausames mit mir geschah. Zwei unbekannte Leute steckten mich in ein Auto und fuhren mit mir weg. Hilfe, ohne mein Rudel bin ich doch aufgeschmissen! Also jaulte ich einfach mal eine Weile drauf los und beinahe hätte es auch etwas gebracht, denn der grosse Mann hatte Mitleid mit mir und wollte mich tatsächlich wieder zurückbringen. Die Frau gab nicht nach und meinte, wir ziehen das jetzt durch. “Mein Gott, von was redet die da?” Folge dessen versuchte ich eine neue Taktik und Übergab mich mehrmals im Auto. Aber auch das brachte nichts. Nach drei Stunden sind wir in einem Ort namens Filderstadt angekommen und ich entschloss mich, nie wieder zu heulen oder mich im Auto zu übergeben, denn das hilft ja eh nichts. Heute weiss ich, dass mir nichts Besseres hätte passieren können, als diese ”schreckliche” Fahrt nach Filderstadt. Hier beginnt mein eigentliches Leben und ich hätte es nicht besser haben können, als bei dem Geschwisterpaar, das sich ihren Kindheitswunsch gemeinsam erfüllte, nämlich einen so tollen Hund zu haben wie mich!!!


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  • Mein Herrchen Sven, meine absolute Nummer 1:

    Sven ist oft sehr streng zu mir, aber ich folge ihm aufs Wort, denn ich will ihm ja auch schließlich gefallen. Zuhause verfolge ich ihn immer und so passierte es schon öfter, dass er über mich gestolpert ist oder mir auf die Pfote getappt ist. Bin eben richtig anhänglich. Mit Sven auf der Couch oder im Bett zu kuscheln ist das Grösste für mich. Mit einer Leidenschaft wird er auch immer von mir abgeschlabbert, allerdings habe ich den Eindruck, er findet das nicht ganz so toll wie ich. Aber ich liebe ihn doch abgöttisch. Außerdem zaubert er aus einem kalten Schrank das beste Essen und Frauchen schimpft immer. Wir beide ignorieren sie dann einfach, denn wir Männer müssen ja zusammenhalten. Sven ist für das grobe Spiel zuständig. Ich kann Euch sagen, der hat eine Kraft wenn wir um die Wette ziehen oder am Boden rumbalgen. Und Bälle kann der weit und gezielt werfen; nicht wie beim Frauchen; bei der weiss man nämlich nie wo der Ball nach zwei Metern landet. Mein Herrchen und ich sind meistens alleine unterwegs. Hier darf ich tun und lassen was ich will; zumindest solange, bis er mich zu sich ruft. Also ist muss sagen, mein Herrchen Sven ist einfach zum Rudelführer geboren. 


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  • Mein Frauchen Diana:

    Frauchen ist dagegen ganz anders als Herrchen. Hier traue ich mir manchmal Einiges, das ich bei Herrchen nie und nimmer machen würde. Diana spielt jeden Tag eine halbe Stunde mit mir; da machen wir immer ganz tolle Sachen. Sie nennt es Kopfarbeit. Was die sich immer ausdenkt ist sagenhaft. Auch wenn wir draussen laufen, werden das immer richtige Abenteuerspaziergänge und ich weiche nicht von ihrer Seite, denn sie könnte sich ja schon wieder was Neues ausgedacht haben. Mit Frauchen treffe ich mich auch immer wieder mit meinen vielen Hundekumpels, mit denen wird dann ganz wild getobt. Von Anfang an sind die Besuche in der Hundeschule/ dem Verein das alleinige Ding von mir und meinem Frauchen. Wir Zwei haben immer einen Spass auf dem Hundeplatz; und das sogar ohne mein Herrchen. Kuscheln mit Frauchen ist auch ganz toll, aber nur so lange, bis die Katzen dazukommen; hier klinke ich mich dann immer aus. Ich muss sagen, Frauchen ist auch super.


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  • Die weiteren Mitbewohner:

    Da gibt es die 13 jährige Katze Destiny. Sie ist ganz lieb zu mir, gibt Köpfchen und sucht Schutz neben mir, wenn draussen ein Unwetter ist. Wenn ich nach Hause komme, bequatscht die mich ständig und tappt mir wie ein “Hündchen” hinterher.
    Leider verstarben im März 2008 meine allerliebste Katze Shiba und im Februar 2011 die Katze Felicitas.


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  • Meine Oma und mein Opa, besser gesagt die Eltern von Herrchen und Frauchen:

    Mensch, freue ich mich immer, wenn ich die sehe; besonders den Opa, denn von ihm bekomme ich jedesmal ein Würstchen zum Essen; manchmal auch zwei, wenn es Oma nicht sieht! Die Oma geht auch öfter mit mir alleine laufen und ich versuche mich dann von der besten Seite zu zeigen.


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  • Arbeitskollegen/innen:

    Ich glaube noch nicht erwähnt zu haben, dass ich einen Bürojob habe. Morgens gehen Frauchen und ich zur Arbeit. Frauchen schleppt Akten rum, hantiert immer mit Papier und hackt auf ihrer Tastatur rum. Mein Job gestaltet sich folgendermaßen: von jedem Streicheleinheiten einfordern, schlafen, in der Mittagspause ohne Leine auf dem Feld austoben, sabbernd vor den Kollegen stehen und Mittagessen einfordern, schlafen und wieder Streicheleinheiten abholen und dann 15 Minuten lang Frauchen durch häufiges Gähnen darauf hinweisen, das bald Feierabend ist.


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